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Baby im Bauch?

Baby im Bauch?

Schwanger! Als Janna den blauen Strich auf dem Teststreifen sieht, fällt sie aus allen Wolken. Was jetzt? Ihre Mutter wird bestimmt total ausrasten! Und Kai? Eigentlich ist sie ja gar nicht mehr richtig mit ihm zusammen! Und das Baby ... soll sie das überhaupt bekommen? Janna ist verzweifelt: Ein Leben mit einem Kind kann sie sich nicht wirklich vorstellen, aber ob Abtreibung eine Alternative ist? Eins ist sicher: Ihre Entscheidung muss Janna ganz allein treffen ...

Sprache: Deutsch
Broschiert - 250 Seiten -
Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:
Februar 2006 Auflage: 1
ISBN: 347358231X



Kritiken und Lesermeinungen zu
"Baby im Bauch"

Rezension auf Büchertreff.de:


Ein wirklich einfühlsames Buch über die erste Liebe, den ersten Sex und die fatalen Folgen für das junge Mädchen. Ich war wirklich ein wenig überrascht, das ein männlicher Autor es geschafft hat, so einfühlsma über die Probleme in einer so schwierigen Lage zu schreiben.


Wie Janna zuerst auf eine Welle von Entsetzen und Unglauben stößt, die Ablehnung von Menschen die ihr wichtig sind, und das man letztendlich nur alleine eine Entscheidung fürs Leben treffen kann.


Perfekt aufgearbeitet meiner Meinung nach, man fühlt mit der Hauptperson mit, ihre Verzweiflung, ihre aufkommenden Zweifel an ihren Entscheidungen,
toll beschrieben!

Ich empfehle diese Buch auf jeden Fall weiter.

http://www.buechertreff.de


 

"Ohne den Test hätte ich es, ehrlich gesagt, gar nicht bemerkt. Nicht körperlich jedenfalls.
Mir ist nicht dauernd schlecht oder so. Ich habe keinen Heißhunger auf saure Gurken. Ich habe nur meine Periode nicht bekommen."

Schwanger! Als Janna den blauen Strich auf dem Teststreifen sieht, fällt sie aus allen Wolken. Was jetzt? Ihre Mutter wird bestimmt total ausrasten! Und Kai? Eigentlich sind sie ja gar nicht mehr richtig zusamme! Und das Baby....solll sie das überhaupt bekommen? Eins ist sicher: Ihre Entscheidung muss Janna ganz allein treffen.

Ein wirklich einfühlsames Buch über die erste Liebe, den ersten Sex und die fatalen Folgen für das junge Mädchen.Ich war wirklich ein wenig überrascht, das ein männlicher Autor es geschafft hat, so einfühlsma über die Probleme in einer so schwierigen Lage zu schreiben.

Wie Janna zuerst auf eine Welle von Entsetzen und Unglauben stößt, die Ablehnung von Menschen die ihr wichtig sind, und das man letztendlich nur alleine eine Entscheidung fürs Leben treffen kann.

Perfekt aufgearbeitet meiner Meinung nach, man fühlt mit der Hauptperson mit, ihre Verzweiflung, ihre aufkommenden Zweifel an ihren Entscheidungen, toll beschrieben!

Ich empfehle diese Buch auf jeden Fall weiter. Liebe Grüße, Nathy!

http://www.buechertreff.de


Kritik bei Weltbild.de

http://www.weltbild.de/


Kritik bei Media-Mania.de

http://www.media-mania.de/index.php?action=rezi&p=9&id=2811

Dieses Buch passt perfekt zu den sich häufenden Schlagzeilen in der Presse, in der die mangelnde Aufklärung und die erhöhte Rate an Teenagerschwangerschaften beklagt werden. Hier kommt nun die Figur einer fünfzehnjährigen zu Wort, die ungewollt schwanger wird.

Jannas Periode bleibt aus, unsicher macht sie einen Schwangerschaftstest. Das Ergebnis schockt sie: positiv. Und das ausgerechnet jetzt, wo doch bald die Abschlussprüfungen an der Realschule anstehen und sie mit Kai, dem Vater des Kindes, eigentlich gar nicht mehr zusammen ist. Und was soll aus ihrem Traum werden, Choreographin und Tänzerin zu werden? Lauter ungeklärte Fragen stehen jetzt vor Janna, doch zuallererst muss sie sich entscheiden, ob sie überhaupt Mutter werden will. Aus dieser Situation heraus entstehen viele Streitigkeiten mit ihrer eigenen Mutter, die mit der Sache überfordert ist. Sie selbst wurde viel zu jung Mutter, Jannas Vater verließ sie während der Schwangerschaft. Insgeheim gibt sie Janna die Schuld daran, dass sie ihr Leben nicht so verwirklichen konnte, wie sie es sich erträumt hatte. Dieses Schicksal möchte sie Janna nun ersparen und drängt daher auf eine Abtreibung. Doch Janna setzt sich durch und behält ihr Kind, wohl wissend, dass damit nun Jahre der Herausforderung beginnen, im Kampf um ihre Selbstständigkeit, ihre Zukunft und um ihr Leben mit Kind.

Eindrucksvoll schildert der Autor hier den Kampf einer sehr jungen Mutter um ihr Kind. Alle versuchen, ihr reinzureden, die wenigsten respektieren ihren Entschluss, das Kind zu behalten. Sie muss ihre Mutter neu kennen lernen, in der Schule wird über sie geredet, Kai, der Vater, brüstet sich mit seiner Vaterschaft, doch wirklich hilfreich ist er nicht, und weil Janna minderjährig ist, muss sie sich auch mit den deutschen Institutionen zum Jugendschutz befassen. Durch all das wächst sie innerlich über sich hinaus, auch wenn die Gelegenheiten, in denen der Mut sie verlässt, auch nicht verschwiegen werden.

Verwunderlich erscheint teilweise, dass ein Mann die verzweifelten Gefühle einer Schwangeren ohne wirkliche Perspektiven so gut nachvollziehen kann, wie es Boris Pfeiffer hier gelungen ist.
Auch versucht er nicht, falsche Tragik zu erzeugen oder Effekte zu erhaschen. Die Gedanken und Handlungen Jannas erscheinen durchaus realistisch und nachvollziehbar, auch wenn es teilweise beängstigend erscheint, wie schnell sie erwachsener wird. Doch das muss sie, schließlich gibt sie einen Teil ihrer Jugend für das Kind auf.

Fazit:
Ein gutes Jugendbuch, das beeindruckend die Schwierigkeiten und Probleme, aber auch das Glück und die Vorfreude einer werdenden Mutter zeigt, die hier noch sehr jung ist und darum stärker um ihr Selbstbestimmungsrecht kämpfen muss.

Anja Thiemé


BuchMarkt März 2006:

Jugendbuch

"Mehr als 10.000 Mädchen unter 18 Jahren brachten im letzten Jahr in Deutschland ein Baby zur Welt. Hoch lag zudem die Zahl der Abtreibungen bei Teenagern - 2005 bei über 9.000. Der Hauptgrund: "Mädchen werden immer früher geschlechtsreif", erklärt Dr. Gisela Gille, Ärztin aus Lüneburg und Vorsitzende der "Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau" (ÄGGF). Entsprechend früher amchen viele ihre ersten sexuellen Erfahrungen. Mit ihren Kolleginnen von den ÄGGF betreibt Gisela Gille landesweit wortwörtlich Aufklärungsarbeit an Schulen. Enorme Wissensmängel sind dabei an der Tagesordnung.

So wird das Thema auch in den Jugendbuchprogrammen aufgegriffen. Vier Neuerscheinungen gibt es für die Zielgruppe ab 13 Jahren. Einsetzbar in Deutsch als Klassenlektüre, in Ethik, Sozialkunde oder auch Biologie - im Rahmen der Sexualkunde. Es erstaunt allerdings, dass sich die Mädchen in den Büchern alle für das Baby entscheiden ...

Boris Pfeiffer legt mit "Baby im Bauch?" ein Buch vor, das Jungs sicher nicht mit spitzen Fingern anpacken. Wie geht ein schreibender Mann mit dem Thema um? Sensibel und knallhart zugleich. Die 15-jährige Janna lebt in Berlin. Liebt Shopping-Touren mit ihrer türkischen Freundin Gizem. Aber nicht mehr ihren Feund Kai. Trotzdem passiert "es": Aus Erinnerung an die alten Zeiten. Völlig unerwartet trifft Janna der blaue Strich auf dem Teststreifen "wie ein Speer mitten ins Herz": "Warum soll ich Kais Sperma zu einem schreienden, nervigen Menschen werden lassen? Damit es dann später mal Steuerbeamter wird oder Mathelehrer oder Kellnerin?"

So ist das bei Boris Pfeiffer. Er schreibt zynisch und dann wieder sehr poetisch. In "Baby im Bauch?" geht es auch im Umfeld realistisch zu: Jannas Frauenarzt redet mit ihr über die Möglichkeit einer Abtreibung. Janna fragt sich, wo man Erziehungs- und Kindergeld kriegt und warum eine minderjährige Mutter für ihr Kind einen gesetzlichen Vormund braucht."

Heike B., BuchmMarkt März 2006, S. 162


Kundenrezensionen bei amazon

Das ist ein wichtiges Buch!, 24. Mai 2006
Rezensentin/Rezensent: rundgestein

Ein Buch geschrieben für Janna, die vor einer Entscheidung steht, so oder so. Hineingeworfen ins Erwachsenwerden durch einen blauen Strich, der so harmlos noch vor dem Läuten der täglichen Schulglocke daherkommt und die Kindheit zu beenden droht.
Wir erfahren die Charaktere in all ihren Ängsten, Zweifeln, in ihrer Freude und in ihrem Wagemut, so leicht und nah, dass es sie gibt, die Janna, Jannas Mutter, den Freund und die beste Freundin. Befreit von allen Klischees hat Boris Pfeiffer eine Sprache gefunden, die ohne vordergründige Moral auskommt, die tatsächlich gesprochen wird und auf 'Gebärmutterklingeltöne' verzichtet, um cool zu sein.Und das ist gut zu lesen. Für alle Jannas. Für Eltern, und für Jungs. Herrn Pfeiffer ist da ein bemerkenswertes Buch gelungen.

Tolles Buch, 22. August 2006
Rezensentin/Rezensent:
J. Killer "*JeNNy*"

Sehr schönes Buch und äußerst interessant!! Wenn man mal angefangen hat mit dem lesen kann man nicht mehr aufhören!! Lohnt sich auf jeden fall, das zu kaufen...


Zum Thema "Schwangerschaften bei Teenagern"

Sie wissen nicht, was sie tun
Immer mehr Teenager werden ungewollt schwanger.

Nürnberg - In Deutschland werden immer mehr Jugendliche ungewollt schwanger. Während vor zehn Jahren etwa drei bis vier Prozent aller Schwangerschaftsabbrüche auf Mädchen im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren entfallen seien, habe sich dieser Anteil inzwischen auf sechs Prozent erhöht, erklärte Professor Stefan Wirth vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Wuppertal am Freitag in Nürnberg. Dort findet bis Sonntag der 36. Kinder- und Jugendärztetag statt.

Die Gründe für diese Entwicklung seien nichtvöllig klar, sagte Wirth. So stimme nur bedingt, dass Jugendliche heutzutage grundsätzlich früher sexuelle Kontakte hätten als früher. Vielmehr sei eine wachsende Sorglosigkeit unter den Teenagern zu beobachten. Auch sei ihr Wissen über Abläufe in ihrem Körper vielfach mangelhaft. "Nie hatte eine Generation einen einfacheren und umfassenderen Zugang zu Informationen und Medien, nie eine Generation aufgeklärtere Eltern als heute", sagte Wirth. Dennoch hätten nur 72 Prozent der Mädchen und 57 Prozent der Jungen angegeben, schon einmal ausführlich über die Möglichkeiten der Verhütung beraten worden zu sein.

"Es gibt ein unglaubliches Un- oder Halbwissen darüber in unserer angeblich so aufgeklärten Gesellschaft", kritisierte die Kinder- und Jugendärztin Gunhild Kilian-Kornell. Abhilfe könnte eines bessere Kommunikation mit den Teenagern schaffen. Hier seien auch die Kinder- und Jugendärzte gefordert, sagte Wirth. So müsste das Problembewusstsein der Jugend erhöht und dadurch ihr Zugang zu geeigneten Verhütungsmitteln verbessert werden.


Rezension zu Baby im Bauch bei buchtips.net

Acht von zehn Sternen

"Ehrlich, ich habe nicht gedacht, dass ich schwanger werden kann." Der Schwangerschaftstest ist positiv, obwohl es doch gar nicht sein kann. Die Beziehung der 15-jährigen Janna zu Kai ist eigentlich schon zu Ende. Zuerst fühlt Janna sich wie vor den Kopf gestoßen, sie kann weder mit ihrer Mutter noch mit ihrer besten Freundin Gizem sprechen. Janna ist in der 10. Klasse und wird in diesem Schuljahr ihren Abschluss machen. Dass sie ohne Ausbildung die erträumte Karriere als Tänzerin machen wird, ist unwahrscheinlich. Sie solle langsam mal anfangen, Stellenanzeigen zu lesen, hatte ihre Mutter schon einige Male gesagt. Jannas Mutter war selbst ungeplant schwanger geworden und hat Janna allein erzogen. Die Schwangerschaft der Tochter wühlt ihre eigenen Erlebnisse wieder auf.

"Jetzt muss sie mich ernst nehmen, ob sie will oder nicht" findet die 15-jährige. Jannas erste Untersuchung beim Gynäkologen verläuft recht positiv. Gefühlsmäßig war Janna schnell klar, dass sie das Kind zur Welt bringen will. Gedanken darüber, wie das Leben zweier Minderjähriger mit Baby finanziert werden kann, machen sich weder Kai noch Janna. Auf die nötigen Behördengänge zum Jugend- und zum Sozialamt dringt Jannas Mutter; die beeindruckende Gizem ist immer zur Unterstützung bereit. In ihrer Beziehung zu Kai erlebt Janna ein Wechselbad der Gefühle: Wird sie zu Hause ausziehen? Werden Kai und sie jetzt doch mit dem Baby zusammen leben? Wie ist es mit einem Mutter-Kind-Heim?

Fazit: Jannas Gefühle während ihres Zickzack-Kurses durch alle Krisen werden stimmig und mit viel Anteilnahme beschrieben. Den offenen Schluss finde ich etwas zu naiv.

http://www.buchtips.net/rez2093-baby-im-bauch.htm


"Hilfe, ein Baby!

Lange Zeit beschäftigte sich die Jugendliteratur mehr mit der Psyche ihrer Heldinnen als mit deren geschlechtsreifen Körpern. Damit ist es nun vorbei! Und wenn (deutsche) AutorInnen ein lange vernachlässigtes Thema anfassen, dann richtig. In allen Romanen, die Imke Meier für das BJL gelesen hat, wollen die betroffenen Mädchen - anders als im richtigen Leben - ihre Schwangerschaft nicht unterbrechen.

Ihr Bild ging durch die Presse: Deutschlands jüngste Mutter. Patricia hat in diesem Frühjahr ihr erstes Kind entbunden und ist mit gerade mal zwölf Jahren selbst noch längst nicht erwachsen. In der Generation ihrer Eltern waren viel Mädchen in diesem Alter noch lange nicht geschlechtsreif, an sexuelle Kontakte durften sie nicht einmal denken. Liebe - das meinte oft noch bis zur Volljährigkeit heimliche Schmetterlinge im Bauch, vielleicht ein Kuss, höchstens Händchenhalten. Und wer in den letzten Jahren die Jugendbuch-Neuerscheinungen zum Thema "Erste Liebe" verfolgt hat, konnte das Gefühl bekommen, dass sich daran nicht besonders viel geändert hat. Der gesellschaftliche Wandel spiegelte sich in der Jugenliteratur nur äußerst matt. Statt ihren Teil zur inzwischen recht unvollständigen Aufklärung der Kinder und Jugendlichen beizutragen, blieb sie rückständig und entführte ihre Leser in eine Traumwelt, in der Sex ausgeblendet wurde.

Umso auffälliger ist es, dass sich seit dem vergangenen Jahr viele der großen Jugendbuchverlage mit einem Titel zur Teeagerschwangerschaft der gesellschaftlichen Realität gestellt haben. Wenn auch nicht alle Bücher gleich gut gelungen sind, so ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. Von der Grundkonstellation sind die Geschichten ähnlich: Sie erzählen aus der Sicht der schwangeren Mädchen, die Sache mit der Verhütung wurde nicht so ernst genommen. Die Schwangerschaft ist für sie alle ein Schock, aber alle Hauptfiguren sind sich schnell sicher, dass sie das Kind bekommen möchten. Das spricht nicht nur gegen die Haltung der Erwachsenen um sie herum, sondern widerspricht den aktuellen Statistiken. Helen aus "Eine Nacht" denkt gar nicht ersnthaft über eine Abteibung nach, Nadine in "Bauchgefühl" zögert nur ganz kurz, genauso wie Janna in "Baby im Bauch?". Auch Lilli möchte das Kind bekommen. Sie werden alle zu starken Mädchen, die sich über das Kind freuen. Probleme und Konflikte sind Klippen auf dem Weg vom Teenie zur Mutter. Janna, Nadine und Helen sind am Ende so vernarrt in ihr Kind, dass es fast Lust auf ein eigenes machen könnte. Ihr neues Leben ist zwar eine Riesenumstellung, aber sie haben so hilfsbereite Leute um sich herum, dass sie die Herausforderung zu bewältigen scheinen. Positiv bleibt hervorzuheben, dass alle Titel ohne eine pädagogische Draufsicht auskommen. Insgesamt zeigt die Jugendliteratur mit den vorgestellten Büchern eine Bewegung in Richtung der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Und gerade in diesen Themenbereichen kommt ihr auch zukünftig eine wichtige Rolle in der Aufklärungspflicht zu."

Kritik von:  Imke Meier, Bulletin Jugend & Literatur, Kritisches Monatsmagazin für Kinder- und Jugendmedien, Leseförderung und Lesekultur, 7/2006


Ulli Schöttler schreibt im "Heißen Taschenbuchtipp empfehlenswerter Bücher" für die Lektüre in der 9. Klasse über "Baby im Bauch?":

"Janna ist schockiert. Sie ist schwanger. Erst fünfzehn und im letzten Schuljahr muss sie ziemlich allein mit dieser Tatsache fertig werden. Obwohl ihre Mutter sofort für eine Abtreibung plädiert, ist Janna sich von Anfang an sicher, dass sie das Kind behalten wird, was viele Konflikte mit sich bringt. Von ihrer Mutter erfährt sie keine Unterstützung, der Vater des Kindes freut sich zwar und gaukelt immer wieder Verantwortung und Hilfe vor, doch wirklich passiert nichts. Die einzige, die Janna wirklich hilft, ist ihre beste Freundin Gizem."


Kritik bei BuecherTreff.de

http://www.buechertreff.de:80/thread.php?threadid=28607


Kritik bei Ajum.de
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW

Bewertung: sehr empfehlenswert!

www.ajum.de


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AIDS-KATASTROPHE IN AFRIKA
Völkermord aus Gleichgültigkeit

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One Night Stand

 
  Art muss allein in den 1. Mai tanzen. Und er tanzt wild und kifft und trinkt und weiß am nächsten Morgen nicht mehr, wie es passieren konnte...  
  Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Ravensburger Buchverlag;
Auflage: 1
(Februar 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3473583405
ISBN-13:
978-3473583409
Altersempfehlung: ab
13 Jahre
 
 

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