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Unsichtbar und trotzdem da! Band 3: Magier unter Verdacht

Unsichtbar und trotzdem da!
Magier unter Verdacht

Band 3

Unsichtbar und trotzdem da!
Magier unter Verdacht

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 1., Aufl. (6. Februar 2012)  
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3440125351
  • ISBN-13: 978-3440125359
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 11 Jahre

 

 

 

 

 

Einfach unglaublich – ein magischer Sessel wandert durch die Straßen Berlins! Addi, Jenny und Ağan verfolgen seine Spur und entdecken ein rätselhaftes Geheimversteck. Doch eine höchst zwielichtige Gestalt stellt sich den Freunden in den Weg ...

Und so fängt der Fall an:
Kapitel 1

„Eine Eins?“ Jenny Schneider sah Addi Felsfisch ungläubig an.
„Ja!“ Addi nickte so heftig, dass ihm sein langer Pony vor die Augen fiel. Er schob die Unterlippe vor und blies die Haare zur Seite.
Hinter ihm auf der Straße fuhr ein gelber Doppeldeckerbus vorbei und hupte den Fahrer eines dicken schwarzen Mercedes an, der seinen Wagen mit laufendem Motor in zweiter Reihe parkte, ausstieg, ohne den Busfahrer eines Blickes zu würdigen, und quer über den Bürgersteig in einem Fleischergeschäft verschwand.
Jenny und Addi standen am Roseneck und warteten auf ihren Freund Ağan. Wie so oft in letzter Zeit hatten sie sich nach der Schule hier verabredet. Jenny, Ağan und Addi kamen nämlich aus verschiedenen Berliner Bezirken. Jenny lebte mit ihrer Mutter in Lichtenberg, Ağan kam aus Neukölln und Addi lebte in der großen Villa seines Vaters im Grunewald.
Dass sie sich gerne am Roseneck trafen, hatte einen besonderen Grund. Von hier konnten sie zu Fuß in die Villa zu gehen, wo es im Garten einen Tennisplatz und einen Swimmingpool gab. Außerdem wartete dort Addis Äffchen Goffi auf die drei. Besonders Ağan hatte den Geoffroy-Klammeraffen ins Herz geschlossen.
Das Roseneck lag in Wilmersdorf und keiner wusste, warum es eigentlich so hieß. Hier wuchsen nämlich keine Rosen und es war auch keine Ecke, sondern eine ziemlich breite Straßenkreuzung, an der ein Hochhaus in den Himmel ragte. Dahinter lag der Grunewald mit seinen Villenvierteln. Am Roseneck gab es viele teuere Feinkostgeschäfte, in denen fast den ganzen Vormittag über immer wieder Männer in feinen Anzügen verschwanden, um sich im Stehen ein Brötchen mit Fleischsalat oder Eisbein mit Kartoffelpüree einzuverleiben.
Außerdem aber gab es auf der anderen Straßenseite auch noch einen kleinen Kiosk, den Addi über alles liebte. Hier versorgte er sich mit Süßigkeiten, Eis und Lesestoff. Der Kioskbesitzer ließ ihn auch in Zeitschriften reinlesen, wenn sich Addi nicht sicher war, ob in dem Heft etwas stand, was er wirklich wissen wollte.
„Wenn es dir gefällt, wirst du das Blättchen schon kaufen“, sagte der ältere Herr in der Strickjacke immer. „Und wenn du es nicht lesen willst, dann lesen es die anderen. Stammkunden haben bei mir jedenfalls Lesefreiheit!“
Das fanden die übrigen Unsichtbar-Affen auch sehr cool. Unsichtbar-Affen nannten sich Jenny, Addi und Ağan, weil sie als Kinder von den Erwachsenen häufig übersehen wurden. Das konnte nerven – hatte aber auch Vorteile, besonders wenn sie als Detektive unterwegs waren. Wer unsichtbar war, sah mehr, und oft genau die Dinge, die eigentlich niemand sehen sollte.
„Wo bleibt Ağan denn nur?“ Addi sah suchend den Hohenzollerndamm hinunter.
„Kommt bestimmt gleich, vorausgesetzt, er hat in der U-Bahn nicht wieder einen Dschinn getroffen“, kicherte Jenny.
„Quatsch“, sagte Addi. „Das war doch nur Zufall neulich.“
Ağan glaubte sehr an Geister und hatte vor einiger Zeit den Anführer einer Berliner Diebesbande zunächst für einen Dschinn gehalten, bis die Unsichtbar-Affen den Fall aufgeklärt hatten.
In diesem Moment kam Ağan in Sicht.
Allerdings bewegte er sich ein wenig ungewöhnlich, um nicht zu sagen: höchst auffällig die Straße hinunter. Anders als sonst flitzte er nicht mit dem Skateboard den Bürgersteig entlang, sondern sprang von der Deckung eines geparkten Autos am Straßenrand in die nächste.
Jenny zog die Stirn kraus. „Was soll das denn? Übt er etwa Anschleichen?“
„Nee“, sagte Addi. „Er sieht sich ja dauernd um! Vielleicht ist ihm jemand auf den Fersen? Ich kann allerdings keinen Verfolger sehen." Er winkte mit beiden Armen. „Hey, Ağan! Hier sind wir. Was machst du denn da?“
Keuchend jagte Ağan hinter einem grauen Cinquecento hervor, raste quer über den Bürgersteig auf Jenny und Addi zu und sprang hinter den Kiosk in den Schatten.
„Hallo, meine Freunde!“, keuchte er. „Ist da hinter mir zufällig etwas Rotes?“
„Was Rotes?“ Jenny blinzelte und hielt sich die Hand über die Augen. „Da hinten kommt ein roter VW an.“
„Und eine Frau trägt eine rote Handtasche am Arm“, fügte Addi hinzu.
Ağan schüttelte den Kopf. „Ich meinte eigentlich einen Sessel!“
„Einen roten Sessel? Auf der Straße! Der dich verfolgt ... Hm, alles klar!“ Jenny zeigte Ağan einen dreifachen Vogel. „Tut mir leid, aber da muss ich dich enttäuschen. Dir kommt ausnahmsweise kein roter Sessel nachgerannt!“
„Uff!“ Ağan kroch aus seinem Versteck hervor. „Da bin ich aber erleichtert.“
„Und ich erst!“ Addi sah seinen Freund neugierig an. „Aber sag mal, wie kommst du denn auf diese schräge Idee?“

 

Kritiken und Lesermeinungen zu
"Unsichtbar und trotzdem da! - Diebe in der Nacht"

"Die glaubwürdige Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend und lässt sich in einem Rutsch lesen. Hervorzuheben ist, dass die die drei Kinder trotz aller Abenteuerlust besonnen handeln und sich nicht in unnötige Gefahr begeben, was erfahrungsgemäß gerade auf jüngere empfindsame Leser, die sich stark mit ihren Helden identifizieren, abschreckend wirken kann. Die Illustrationen von Stefanie Kampmann runden den positiven Gesamteindruck ab. Magier unter Verdacht ist der dritte Band aus der Reihe um die drei Kinderdetektive. Es ist zu hoffen, dass weitere Teile dieser spannenden und unterhaltsamen Serie folgen werden."

http://www.ajum.de/index.php?s=datenbank&id=1812233

 

 

Der Lehrerclub der Stifung Lesen empfiehlt "Unsichtbar und trotzdem da!, Band 3: Magier unter Verdacht" Der dritte Band der Reihe „Unsichtbar und trotzdem da!“ ist genauso spannend wie seine Vorgänger. Und natürlich ebenso magisch, dank verwunschener Möbelstücke und geheimnisvoller Trödelläden…  Für neugierige Leser ab ca. 8 Jahren.  http://www.derlehrerclub.de/leseempfehlungen/9/buchtipp/1037

 

„Wieder ein wundervoller Band, der unheimlichen Spaß macht. Junge Leser werden sich mit den Hauptpersonen identifizieren können, ältere Leser fühlen sich für ein paar Stunden wieder zurückversetzt und fiebern ebenfalls mit. Auf dass noch viele Bände folgen werden!“

http://www.liesundlausch.de/rezensionen/9783440125359-Unsichtbar-und-trotzdem-da!--(Band-3)-Magier-unter-Verdacht-Boris-Pfeiffer

 

 

Mit großer Freude gebe ich bekannt: Die Stiftung Lesen empfiehlt "Unsichtbar und trotzdem da! Magier unter Verdacht" http://www.stiftunglesen.de/fileadmin/templates/include/rrPdf.php?id=9

 

Addi, Jenny und Ağan haben ja nun schon einiges erlebt, diesmal jedoch wird es richtig seltsam.

Keuchend jagte Ağan hinter einem grauen Cinquecento hervor, raste quer über den Büchersteig auf Jenny und Addi zu und sprang hinter den Kiosk in den Schatten. „Hallo, meine Freunde!“, keuchte er. „Ist da hinter mir zufällig etwas Rotes?“ „Was Rotes?“ Jenny blinzelte und hielt sich die Hand über die Augen. „Dahinten kommt ein roter VW an.“ „Und eine Frau trägt eine rote Handtasche am Arm“, fügte Addi hinzu. Ağan schüttelte den Kopf. „Ich meinte eigentlich einen Sessel!“ „Einen roten Sessel? Auf der Straße! Der dich verfolgt … Hm, alles klar!“ Jenny zeigte Ağan einen dreifachen Vogel. „Tut mir leid, aber da muss ich dich enttäuschen. Dir kommt ausnahmsweise kein roter Sessel nachgerannt!“ „Uff!“ Ağan kroch aus seinem Versteck hervor. „Da bin ich aber erleichtert.“

Unglaublich, aber wahr. Ein roter Sessel scheint wie von Geisterhand durch die Straßen Berlins zu wandern. Klarer Fall, dass die drei Freunde sich auf diese Spur setzen, wann hat man sonst schonmal die Möglichkeit mit Magie in Kontakt zu kommen. Es dauert nicht lange und Addi, Jenny und Ağan entdecken das Geheimnis, das der alte Sessel hütet, doch schon haben auch andere Menschen davon Wind bekommen. Diese Ganoven versuchen nun die Freunde aufzuhalten. Nun heißt es für die drei Detektive wieder sich unsichtbar zu machen und die Gerechtigkeit siegen zu lassen. „Magier unter Verdacht“ ist bereits der dritte Fall für die drei Unsichtbar-Affen Addi, Jenny und Ağan. Es ist schön, wieder ein neues Abenteuer mit den Freunden zu erleben, da sie einem schnell ans Herz gewachsen sind und man nun natürlich auch unbedingt erfahren möchte, was ihnen noch widerfahren wird. Wieder ein wundervoller Band, der unheimlichen Spaß macht. Junge Leser werden sich mit den Hauptpersonen identifizieren können, ältere Leser fühlen sich für ein paar Stunden wieder zurückversetzt und fiebern ebenfalls mit. Auf dass noch viele Bände folgen werden! Reiheninfo: Band 1: Diebe in der Nacht Band 2: Unter der Stadt Band 3: Magier unter Verdacht Band 4: Jagd in den Straßen Band 5: Spur der Erpresser Band 6: Schatz der Krokodile


                        http://www.liesundlausch.de/rezensionen/9783440125359-Unsichtbar-und-trotzdem-da!--(Band-3)-Magier-unter-Verdacht-Boris-Pfeiffer

 

Der dritte Band der Reihe „Unsichtbar und trotzdem da!“ ist genauso spannend wie seine Vorgänger. Und natürlich ebenso magisch, dank verwunschener Möbelstücke und geheimnisvoller Trödelläden… Für neugierige Leser ab ca. 8 Jahren.

http://www.dervorleseclub.de/leseempfehlungen/9/buchtipp/1037



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  Das Wilde Pack  
 

Das Wilde Pack

 
 
Das Wilde Pack ist eine Bande von Tieren, die in verlassenen U-Bahnschächten und Höhlen unter der Stadt lebt. Angeführt vom Wolf Hamlet haben die Tiere nur ein Ziel: Endlich wieder in Freiheit zu leben....

 
  Sprache: Deutsch
Laminierter Pappband
128 Seiten
7,95 EUR
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Ab 8 Jahre
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)
Erscheinungsdatum:
August 2008
Auflage: 1
Illustrationen: Sebastian Meyer
ISBN: 9783440110379
Art.-Nr.: 11037
 
 

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